Das bedeutet:

  • Aufnahme unabhängig von der Grundschulprognose
  • Aufnahme auch von Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf
  • Aufnahme von Kindern ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die Deutschfördergruppe (in der Folge DFG)

Aber:

  • Der Schulträger macht von § 46 SchulG Gebrauch und legt fest, dass bevorzugt Kinder aus dem Stadtgebiet Heinsberg aufzunehmen sind.
  • Bei Anmeldeüberhang sind Leistungsheterogenität und ein möglichst ausgewogenes Verhältnis von Mädchen und Jungen Kriterien dafür, wer in die Lostrommel gelangt.

In Abstimmung mit dem Schulträger liegt unsere Klassengröße bei der Aufnahme bei 27 SuS.

  • Die Regionale Inklusionskonferenz steuert die Zuweisung von Kindern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf.
  • Die Obergrenze für die DFG liegt bei 18 SuS.

Unabhängig von Grundschulprognosen und Leistungsvermögen sind unsere SuS Gesamtschüler. Wir kategorisieren nicht in „Hauptschüler“, „Realschüler“ und „Gymnasiasten“. Jedes der uns anvertrauten Kinder hat seine Stärken und – darauf liegt unser Fokus – jedes Kind hat Förderbedarfe.

zurück