Einblick in die Berufswelt ist zugleich Start einer Lernpartnerschaft 

26.04.2018

aqus logoDie Schulklasse mit einer Ausbildungswerkstatt tauschen, das konnten jetzt zehn Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Heinsberg im Rahmen eines Tagespraktikums bei der Firma AQUS in Heinsberg. Gleichzeitig war diese sogenannte Berufsfelderkundung der Startschuss einer Lernpartnerschaft zwischen dem Unternehmen und der Schule.

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aqus2Bereits vor einigen Wochen hatten sich Vertreter der Schule mit den Verantwortlichen des Unternehmens im Beisein eines KURS-Koordinators – KURS steht für die Kooperation von Unternehmen der Region mit Schulen – auf eine Zusammenarbeit verständigt. Als erste Aktion wurde nunmehr die Berufsfelderkundung bei der im Industriepark Oberbruch ansässigen Firma durchgeführt.

Die zehn Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs der Gesamtschule Heinsberg erhielten einen Tag lang Einblicke in einige Berufsfelder der Metall- und Elektrotechnik. Die Firma AQUS ist Dienstleister im Bereich Ausbildung und Qualifizierung und bildet unter anderem für Firmen Nachwuchskräfte aus. Die Gesamtschüler erhielten den Arbeitsauftrag, aus einer Metallplatte das Firmenlogo, das sogenannte AQUS-Gesicht, herauszuarbeiten. Mit Feile und Säge ging man in der Ausbildungswerkstatt ans Werk, dann musste eine Grundplatte gebogen und schließlich noch ein Loch gebohrt werden. Damit die kleine Leuchtdiode in dem zuvor gebohrten Loch auch leuchten konnte, mussten die Schülerinnen und Schüler auf der Rückseite der Metallplatte eine kleine Platine mit Schalter und Batterieclip verlöten.

aqus3Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler durch Auszubildende im Eins-zu-Eins-Verhältnis. Auch für die AQUS-Auszubildenden, die derzeit zu Mechatronikern, Konstruktions- und Industriemechanikern sowie zu Maschinenanlagenführern ausgebildet werden, war es eine willkommene Gelegenheit, einmal das eigene Fachwissen an Interessierte weiterzugeben.

Die beiden Ausbildungsleiter Peter Stroekens (Metalltechnik) und Ronald Münchs (Elektrotechnik) sowie die Vertreter der Schule waren am Ende mit den Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler sehr zufrieden und freuen sich bereits auf zukünftige gemeinsame Projekte. 

 

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Die Schülerinnen und Schüler wurden zunächst mit Sicherheitsschuhen ausgestattet, bekamen ihre Arbeitsaufträge und gingen dann mit Säge, Feile und Lötkolben ans Werk.
 
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Die Arbeitsschritte im Überblick: Sägen, ... ... Feilen und ... ... Löten.

 


 

Bei "Kids 'n' Food" dreht sich alles um gesunde Ernährung

23.-27.04.2018

kids n food zeitungsseiteDas von der AOK initiierte und von der Heinsberger Zeitung unterstützte Starke-Kids-Netzwerk mit Landrat Stephan Pusch an der Spitze hatte Kindergärten und Schulen im Kreisgebiet, Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher zur Teilnahme an einer Aktionswoche aufgerufen. Das Motto lautet vom 23. bis 28. April: „Kids ‘n‘ Food“.

Insgesamt 16 Kitas und Schulen sind dem Aufruf gefolgt, haben sich angemeldet und sind in der kommenden Woche mit von der Partie, wenn es um gezielte Aktivitäten zum Thema „Gesunde Ernährung“ geht.

Vera Mobers von der AOK-Regionaldirektion, bei der im Starke-Kids-Netzwerk auch bei der dritten Aktionswoche dieser Art alle Fäden zusammenlaufen, hat allen Teilnehmern gutes Gelingen und viel Erfolg bei ihren Projekten gewünscht. Mobers: „Gesunde Ernährung ist ein für die kindliche Entwicklung immer aktuelles Thema: Die Ernährung liefert die notwendige Energie, die erforderlich ist, um sich zu bewegen, zu spielen und sich darüber hinaus körperlich, motorisch und kognitiv gesund zu entwickeln.“

Mit der Aktionswoche solle die Bedeutung gesunder Ernährung erneut in den Fokus gerückt werden. „Es sind wieder viele tolle Projekte dabei, die Vorbildcharakter haben und ohne großen Aufwand von anderen Einrichtungen übernommen werden könnten. Wir sind schon ganz gespannt auf die Umsetzung.“

Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/kreis-heinsberg/kids-n-food-16-kitas-und-schulen-mit-von-der-partie-1.1876659

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Und was machten die Schülerinnen und Schüler an der Gesamtschule Heinsberg?

Das Beispiel der Klasse 5E:

Unser Ziel war es mit den Kindern Smoothies aus frischem Obst zuzubereiten.

Dafür haben wir uns zunächst Rezepte für Smoothies herausgesucht und sind dann mit den Kids zum Wochenmarkt in Oberbruch gegangen. Dort haben wir uns mit frischem Obst vom Bauern eingedeckt.

Am nächsten Tag ging es in die Schulküche. Dort haben wir mit Hilfe von zwei Müttern alle zusammen drei Smoothies und Orangensaft zubereitet.

Die Kinder haben in Gruppen die Smoothies, Oragensaft, Deko und das Plakat angefertigt.

 

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Verabschiedung von Schulsekretärin Jenny Peggen

28.02.2018

Viele Tränen flossen jetzt, als Schulsekretärin Jenny Peggen von den Schülerinnen und Schülern und dem gesamten Kollegium der Gesamtschule Heinsberg verabschiedet wurde. Jenny Peggen war seit Schulgründung im Jahr 2014 im Sekretariat der Schule für die organisatorischen Belange der Schule zuständig. Sie bleibt fortan Schulsekretärin, wechselt aber zum 1. März 2018 an eine Grundschule in der Heinsberger Innenstadt.

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Heinsberger Gesamtschule wird im neuen Schuljahr sechszügig

20.02.2018

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 Quelle: Heinsberger Zeitung vom 20. Februar 2018


  

Buntes und vielseitiges Programm beim "Karnevals-Assembly"

08.02.2018

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Viele Ehrungen und ein tolles Quiz beim "Zeugnis-Assembly"

02.02.2018

"Wer wird Schokodär?" lautete der Titel der "Quiz-Show", bei der es nach dem großen Vorbild "Wer wird Millionär?" um Wissen aus vielen Bereichen des Lebens ging. Svenja Trüter alias Günter Jauch führte durch die Show, in der sich Lehrer Christian Hermann gegen vier auserwählte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 8 behaupten musste.​

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Herr Herrmann durfte, um einen "Joker" zu bekommen, puzzeln, bekam zwischenzeitlich Hilfe und war am Ende sichtlich stolz, fertig zu sein.

     
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Dann wurden die Klassenbesten geehrt (links), die SV warb für ihre "Rosen-Aktion" zum Valentinstag (Mitte) und schließlich wurden die Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, die die deutlichsten Steigerungen im eigenen Arbeits- und Sozialverhalten verbuchen konnten (rechts).

     
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Die schnellsten Läuferinnen und Läufer des Mini-Marathons bekamen ihre Urkunden.
     
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Und die Fußballer, die tags zuvor den zweiten Platz beim Euregio-Hallenturnier in Hückelhoven gewonnen hatten, wurden ausgezeichnet.

 

Riesenerfolg für unsere Fußballer und Lob der Lokalpresse ...

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Quelle: Heinsberger Zeitung vom 02.02.2018


 

Fußballer spielen eine starke Vorrunde beim 28. Euregio-Hallenturnier

25.01.2018

20180125 WK II Hallenturnier 5259Unsere Fußballer des Jahrgang 2003 und jünger nahmen am 28. Euregioturnier in der Halle der Hauptschule Hückelhoven teil. Wir starteten mit anfänglichen Schwierigkeiten in der sehr rutschigen und glatten Halle mit einer Niederlage gegen das Maximilian-Kolbe-Gymnasium Wegberg. Unsere Jungs fanden jedoch zunehmend besser ihren Spielrhythmus und gewannen ihr nächstes Spiel gegen die Betty Reis Gesamtschule klar mit 4:0. Die Gesamtschule Ratheim, die es ebenfalls in die Endrunde schaffte, war im dritten Spiel ein zu starker Gegner und so verloren wir das Spiel knapp 3:2.

Nachdem sich herauskristallisierte, dass das MKG und die Gesamtschule Ratheim die stärksten Gegner waren und wir – wenn alle folgenden Spiele gewonnen werden – als Dritter in die Endrunde einziehen könnten, gaben unsere Jungs noch einmal richtig Gas und spielten mitunter einen traumhaften Hallenfußball. Mit schön anzusehenden Kombinationen und One-Touch-Fußball gewannen wir alle folgenden Spiele. Gegen die Realschule Baesweiler gab es einen klaren 5:0 Sieg. Mit dem gleichen Ergebnis gingen unsere Fußballer gegen die Peter-Jordan-Schule vom Spielfeld. Gegen die Landrat-Lucas-Schule aus Leverkusen musste unser starker Torwart Steven Hartmann nur einmal hinter sich greifen, wir gewannen mit einer tollen Leistung 5:1.

Das abschließende Spiel, bei dem es hieß „wir müssen gewinnen, um in die Endrunde zu kommen“, spielten wir sehr gut auf. Nach bereits 2 Minuten stand es 2:0 für uns. Scheinbar war die 5 die magische Zahl in unseren Spielen und so endete auch dieses mit einem deutlichen 5:0 Sieg. Als Dritter erreichten wir somit die Endrunde!

Das Turnier war bestens organisiert, die Spiele waren fair und von guten Schiedsrichtern geführt.

Es spielten für die Gesamtschule Heinsberg: Tim Burhof, Florian Sadiku, Bamori Sylla, Gaylord Kossi, Leon Beqiri, Eric Windeln, Christopher Ngiambila, Steven Hartmann, Din Comaga und Noah Kux!

Gut gemacht, Jungs!

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"Weihnachts-Assembly" zum Jahresabschluss

22.12.2017

Mit einem vielseitigen Programm verabschiedeten sich die 480 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Heinsberg voneinander: Auf dem Stundenplan hatte heute das traditionelle "Weihnachts-Assembly" in der Aula gestanden. Während Schulleiter Peter Ruske begrüßte und durch das Programm führte, sorgten zahlreiche Klassen und Gruppierungen selbst für ein tolles Bühnenprogramm.

Die 6D führte das Theaterstück "Die Legende vom 4. König" auf, Janine aus der 7C sowie Jasmina, Diana, Dunja und Elias aus der 8C trugen weihnachtliche Gedichte vor und die 5B sangen "Schneeflöckchen". Dazwischen gab es immer wieder Musikbeiträge der Chor-AG unter der Leitung von Charlotte Menke und einer kleinen "Lehrerband", die eigens für das Lied "Little Drummer Boy" Schlagzeuger Alex aus der 7A engagierte.

Zum Abschluss wurden die Sieger des diesjährigen "Klassenfensters" prämiert - eine Aktion, bei der jede Klasse in der Adventszeit ein Fenster der Aula nach eigenen Ideen dekorieren und gestalten konnte. Svenja Trüter überreichte den Siegern, der Klasse 8C, neben Sachgewinnen für die Klasse auch die "Goldene Bastelschere" als Wanderpokal.

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Nachbarschaftlicher Besuch: Klasse 7C bastelt und backt für die Klassen  der Rurtal-Schule

20.12.2017

Kurz vor den Weihnachtsferien hatte die Klasse 7C an einem Nachmittag lang für die benachbarte Rurtal-Schule gebastelt. Im Schülercafe hatten sie mit einer Mutter, Frau Heffels, und einigen Schülerinnen und Schülern der Deutsch-Fördergruppen (DFG) ein Buffet zusammengestellt, miteinander gegessen, diskutiert und Bascetta-Sterne gebastelt. In einer LeCo-Zeit wurde weitergebastelt. Die DFG-Schüler waren als „Experten“ in die Bastelrunde eingeladen worden, weil diese zuvor bereits während der Tea-Time“ mit ihren Eltern die Sterne gebastelt hatten. Frau Heffels hatte zudem für die Weihnachtsaktion gebacken und für jede Klasse Spritzgebäck eingepackt.

Der Unterrichtsbesuch in der Rurtal-Schule war zum zweiten Mal eine gelungene Aktion. Aus der Wiederholung wird langsam eine Tradition, die von beiden Seiten begrüßt wird. Der Empfang des Schulleiters, die Führung von Klasse zu Klasse durch eine Kollegin mit ihren Schülerinnen und Schülern, die Gespräche zwischendurch und der Wunsch, uns am Ende die Tiere zu zeigen als Highlight des Besuchs, signalisierten ein positives Klima und sinnvollen Austausch zwischen den beiden Schulen.


 

Deutsch-Fördergruppen zu Gast im Heinsberger "Begas-Haus"

19.12.2017

Die beiden Deutsch-Fördergruppen (DFG) der Schule besuchten die aktuelle Ausstellung „Glanzstoff“ im Heinsberger Begas-Haus. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren dabei viel über die Produktion und die Geschichte Oberbruchs. Dabei machten sie sich Notizen und stellten viele Fragen. Unter anderem wollten sie wissen, ob es in der Glanzstoff-Produktion früher auch ausländische Arbeiter gab. Mit ihrem Wissensdurst und ihren speziellen Fragen beeinflussten die Schülerinnen und Schüler natürlich die Führung im Begas-Haus. Ihr Blickwinkel und ihr Dasein haben einen starken Einfluss auf das Geschehen gehabt und Themen wie Migration und Mobilität mehr in den Vordergrund gebracht.

Das Einlösen der Gutscheine aus der Aktion „Strahlende Kinderaugen“ in der Buchhandlung Gollenstede hat die Augen unserer DFG-Schüler zum Strahlen gebracht und sie in große Aufregung versetzt. Am Ende ging fast jedes Kind - wie vereinbart „ein Geschenk für den Kopf und eins für das Herz“ - mit einem Buch und einem Spielzeug aus der Buchhandlung. Geschenke bekommen, egal ob Spiel oder Buch, war natürlich sehr spannend.

Der Heinsberger Weihnachtsmarkt macht immer und jedem Spaß. So gab es immer etwas Neues zu probieren und eine Runde Karussell brachte jedes Gesicht zum Lachen. Obwohl beide Gruppen nur wenig Zeit dort verbrachten, war niemand unzufrieden oder enttäuscht.

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Jahrgang 8 entdeckt die eigenen Potenziale

11.-14.12.2017

KAoA LogoWelche schlummernden Potenziale in ihnen stecken, dies konnten jetzt die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 entdecken. Im Rahmen des NRW-Landesprogramms "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) absolvierten die Schüler eine sogenannte Potenzialanalyse. Durchgeführt wurde die Maßnahme bei der AWO service gGmbH in Übach-Palenberg.

Die Potenzialanalyse ist ein wichtiger Bestandteil der individuellen Förderung für Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Berufs- und Studienorientierung. Sie ermöglicht es ihnen, zu Beginn ihres Orientierungsprozesses durch Selbst- und Fremdeinschätzung sowie durch handlungsorientierte Verfahren ihre Potenziale zu entdecken.  So können Jugendliche ihre fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Potenziale auch unabhängig von geschlechterspezifischen Rollenerwartungenim Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt entdecken.

Das Ergebnis der Potenzialanalyse liefert ein breites Spektrum an Erkenntnissen, die für die weitere Berufs- und Studienorientierung genutzt werden können. Sie stellt keine Vorfestlegungen auf einen bestimmten Beruf dar. Vielmehr fördert sie die Selbstreflexion und Selbstorganisation der Jugendlichen, auch mit Blick auf die Entscheidungs- und Handlungskompetenz, für den weiteren Prozess der Berufs- und Studienwahl.

Ihre Ergebnisse sind, neben dem schulischerseits verfügbaren Erkenntnisstand, Grundlage für den weiteren Entwicklungs- und Förderprozess bis zum Übergang in die Ausbildung bzw. ins Studium, mit dem Ziel des Einstiegs in die Berufs- und Arbeitswelt.

(Quelle: http://www.berufsorientierung-nrw.de/standardelemente/potenzialanalyse/index.html)

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Das junge Grenzlandtheater Aachen (GRETA) begeistert die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 und 8

01.12.2017

GRETA LogoGespielt wurde das Stück "Kohlhaas" von Michael Miensopust nach einer Vorlage von Heinrich von Kleist. Kleist veröffentlichte die Erzählung, die auf einem historischen Fall aus dem 16. Jahrhundert basiert, erstmals 1810. Die Themen, die er darin problematisiert, sind heute so aktuell wie damals: Rechtlichkeit und Machtmissbrauch, Rechtsstaat und Korruption, Idealwelt und Wirklichkeit. In der Regie von Patrick Dollmann spielen Carolin Sophie Göbel und Dominik Penschek.

Als der Pferdehändler Michael Kohlhaas Pferde von Brandenburg nach Sachsen führen will, wird er vom Junker Wenzel von Tronka genötigt, zwei Pferde auf der Tronkenburg zurückzulassen: Neuerdings sei ein Passschein zum Überqueren der Grenze erforderlich, den er sich erst besorgen müsse. Doch am Ende ist Kohlhaas um seine Pferde geprellt. Er schlägt den Rechtsweg ein, doch obwohl er sich klar im Recht befindet, wimmeln ihn die Behörden als Querulanten ab. Von Vetternwirtschaft und der Willkür der Obrigkeit erbost, setzt Kohlhaas alles auf eine Karte: Er gibt Familie, gesellschaftliche Position und all sein Hab und Gut auf, allein um in seinem Streitfall moralisch und juristisch Gerechtigkeit zu erlangen, bis ihn sein übermäßiges Rechtsempfinden zum Räuber und Mörder werden lässt.

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Aachener Bischof Dr. Helmut Dieser besucht den "missio-Truck"

30.11.2017

20171130 Besuch Bischof DieserDer „missio-Truck“, ein Lastkraftwagen mit multimedialer Ausstellung zum Thema Flucht, gastierte im Schulzentrum Oberbruch. Finanziert wurde diese Aktion vom Bistum Aachen.

Aachens Bischof Dr. Helmut Dieser lies es sich deshalb nicht nehmen und stattete dem Truck einen Besuch ab. Pascal aus der 8D begleitete den Bischof (Bildmitte) zusammen mit dem Heinsberger Bürgermeister Wolgang Dieder (rechts) durch den Truck, wobei alle Beteiligten in die Rollen von Flüchtlingen im Kongo schlüften.

Hier geht es zum Artikel der SuperSonntag ...
SuSo Artikel missio Truck 

  


 

TeaTime der Deutsch-Fördergruppe (DFG)

28.11.2017

TeaTime eine Veranstaltung der DFG, zu der DFG-Schülerinnen und -Schüler mit ihren Familien zum Essen, Trinken, Basteln und Plaudern eingeladen werden. Zusätzlich sind Dolmetscher mit dabei und pro DFG-Schülerin oder -Schüler ein Freund oder eine Freundin aus der Regelklasse.

Diese Art der Elternarbeit mit dem Ziel der Kulturvermittlung, der gegenseitigen Anerkennung und des besseren Kennenlernens in einer ungezwungenen Atmosphäre wurde im letzten Jahr erstmals eingeführt - mit der Hoffnung, eine Tradition zu schaffen. Diese Tradition ist wohl mit der aktuellen Veranstaltung geboren: Von 33 DFG-Schülern waren immerhin 23 anwesend, viele auch mit ihren Vätern. Dank der Dolmetscher des DRK konnten auch Gespräche in den Herkunftssprachen wie Arabisch, Kurdisch, Russisch oder Farsi geführt werden.

Die eingeladenen Familien brachten eine Essensspezialität ihrer Heimat mit und erfreuten sich an den Köstlichkeiten der anderen Gäste. Durch das gemeinsame Basteln mit ihren Kindern konnten sie so ein Stück deutscher Kultur erfahren. So kam man ins Gespräch mit anderen Eltern und Kollegen und man konnte Schule nicht nur offiziell, sondern als Ort der Begegnung, des Austausches und der Teilhabe erleben.

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"missio-Truck" informiert die Achtklässler sehr anschaulich über das Thema Flucht

27.11.2017

missio truckWeltweit sind knapp 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Verfolgung, Menschenrechtsverletzungen, Krieg, Trockenheit, Katastrophen, Perspektivlosigkeit und Hunger. Dennoch ist das Schicksal der Mehrheit von Flüchtlingen weit entfernt vom Alltag der meisten Jugendlichen in Deutschland. Der „missio-Truck: 'Menschen auf der Flucht. Weltweit.'“ befasst sich deshalb genau mit dieser Thematik.

Beim „missio-Truck“ handelt es sich um einen großen Lastkraftwagen, in den eine multimediale Ausstellung installiert wurde. Der „missio-Truck“ besuchte jetzt das Schulzentrum in Oberbruch, an fünf Tagen hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, die mobile Ausstellung zu besichtigen.

Am Beispiel von Bürgerkriegsflüchtlingen im Kongo wurden die Achtklässler über die Ängste und Hoffnungen von Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, informiert. Die Ausstellung stellt Projekte kirchlicher Partner in den betroffenen Regionen vor und würdigt die Lebensleistung von Flüchtlingen, die auch in widrigen Lebensumständen Würde bewahren und die eigene Entwicklung in die Hand nehmen. Mitmachangebote im „missio-Truck“ erklären die Flüchtlingsproblematik, Computerspiele machen Flucht erlebbar.

Vor dem Besuch der Ausstellung wurde das Thema im Unterricht behandelt und anschließend entsprechend nachbereitet. Parallel zu dieser Aktion wurden alte Handys gesammelt, um die Umwelt zu schützen und um gleichzeitig Familien in Not zu helfen. Denn die Althandys enthaltenen wertvolle Rohstoffe, werden recycelt und bringen so noch Erlöse, die für Hilfsprojekte eingesetzt werden. So wird zum Beispiel ein Traumazentrum im Kongo unterstützt, in dem erfahrene Therapeuten den Opfern des Bürgerkriegs seelischen und medizinischen Beistand leisten und neuen Mut geben. Viele "Handy-Spender" halfen durch die Abgabe ihrer Althandys mit, dass Familien im Kongo eine bessere Zukunft haben.

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Integration voranbringen: Gesamtschule und Rotes Kreuz kooperieren

23.11.2017

DRK Kooperation SuSo FotoEine gute Partnerschaft pflegen sie eigentlich schon seit zwei Jahren, die städtische Gesamtschule in Oberbruch und der Kreisverband Heinsberg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Am Donnertagmorgen haben Schulleiter Peter Ruske und DRKKreisgeschäftsführer Lothar Terodde nun einen für den DRK-Kreisverband bisher einzigartigen Vertrag unterzeichnet, der diese Kooperation offiziell besiegelt.

"Im Vordergrund steht die Förderung des sozialen Engagements der Schülerinnen und Schüler“, heißt es darin. „Durch praktische Erfahrungen werden Achtung und Respekt im Umgang mit Menschen, unabhängig von Alter, Herkunft, Religion und Gesellschaftsschichten stärker ausgeprägt.“ Auch sollten Schüler dadurch auf mögliche zukünftige Tätigkeiten in sozialen Bereichen vorbereitet werden.

Angefangen habe alles bereits vor zwei Jahren mit einem Besuch eines Religionskurses in der Flüchtlingsunterkunft in der Turnhalle an der Westpromenade in der Heinsberger Innenstadt, erinnerte sich der Schulleiter. „Die Unterkunft mitten in der Stadt hat sofort für Begegnung gesorgt“, pflichtete ihm Terodde bei.

Diese „Annäherung an Migration“, sagt Ruske, habe sich in der Schule inzwischen zu echter Integration weiterentwickelt, nicht zuletzt dank des intensiven Austauschs mit dem DRKKristallisationspunkt gegen Armut und für Integration (KAI) in Heinsberg. Er ist einer von vier neuen Standorten dieser Art, die der DRK-Kreisverband nach der Auflösung der Notunterkünfte als Anlaufstelle für Flüchtlinge und hilfsbedürftige Menschen aufgebaut hat.

DRK Kooperation TitelseiteDer KAI ist in der Schule zum Beispiel bei Thementagen unter dem Motto „Erwachsen werden“ dabei. Hier berichteten Menschen schon über ihre Flucht. Zugleich lernten die Schüler aber auch Möglichkeiten kennen, sich ehrenamtlich oder gar beruflich zu orientieren. Weitere Ziele sind der Aufbau eines Sanitätsdienstes in der Schule oder Projekte wie ein offener Nähkurs oder ein Schulgarten. Das DRK bietet Hilfe bei Hausaufgaben oder bei sprachlichen Problemen in mehreren Sprachen, vor allem für Schüler des Kurses DAZ (Deutsch als Zielsprache). 36 der insgesamt 485 Schüler besuchen derzeit an der Gesamtschule einen solchen Kurs.

"Und inzwischen bekommen wir von den Schülern auch schon etwas zurück“, freute sich Gülsen Litherland, die Leiterin des Heinsberger KAI, die Terodde zusammen mit Regionalberater Hedi Bouaziz begleitete. So hätten Schüler für den Elternsprechtag Kekse mit Rezepten aus ihrer Heimat gebacken und gegen Spenden abgegeben. Den Erlös spendeten sie dem KAI in Heinsberg. 

Erfolgreich durchgeführt wurde gemeinsam zudem in den Sommerferien ein Zeltlager mit 80 Kindern in Brachelen. „Einheit in Vielfalt“, das Motto der Schule, werde in dieser Kooperation gelebt, betonte Ruske. Langfristig werde sie nicht nur das Schulleben positiv beeinflussen, sondern auch den gesamten Sozialraum, in dem die Schüler leben, so seine Hoffnung.

Möglich sei eine solche Kooperation für die Schule aber nur, weil es Menschen gebe, die sich dafür neben dem normalen Schulalltag engagierten, lobte er die Arbeit von Schulsozialarbeiterin Silke Esser und von Rena Dimitriadou, Lehrern für Deutsch und Religion.

Quelle: Heinsberger Zeitung vom 24.11.2017


 

Gesamtschüler beteiligen sich an der Gestaltung des Volkstrauertages

19.11.2017

20171119 Volkstrauertag 008Als Helmut Frenken als Ortsvorsteher von Oberbruch angefragt hatte, ob sich die Gesamtschule Heinsberg an der Gestaltung der Gedenkstunde zum Volkstrauertag beteiligen könnte, wurde spontan zugesagt. Aber welchen Bezug haben Schüler zu dieser Thematik? Kaum einer von ihnen hat noch Großeltern, die von ihren Erlebnissen des Krieges erzählen könnten. Also ein Thema ohne Berührungspunkte für unsere Gesamtschüler, die zwischen 10 und 15 Jahre alt sind?

Am Volkstrau

ertag gedenken wir der Opfer von Kriegen, Terror und Gewalttaten. Die beiden Schülergruppen der Jahrgänge 7 und 8 des Wahlpflichtfaches "Darstellen und Gestalten" haben gemeinsam zwei Themen herausgearbeitet, wo Schule zum Handlungsfeld werden könnte und Menschen mit Trauer und Leid, aber auch mit Trost und Zuspruch  reagieren könnten. Zum einen gibt es die Flüchtlingsproblematik und das zweite Thema, das unseren Schülern einfiel, sind Anschläge auf Schulen.

An unserer Schule gibt es zahlreiche Kinder mit Migrationshintergrund und der tägliche Umgang ist unseren Schülern vertraut. Auch Sorge und Leid haben sie erfahren können oder konnten sich gut in die Situation der Menschen hineinversetzen.

"Darstellen und Gestalten" ist an der Gesamtschule Heinsberg ein Hauptfach und wird ab Klasse 6 unterrichtet. Schüler bringen durch Körper- oder Wortsprache Themen zum Ausdruck. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 präsentierten während der Gedenkfeier kurze pantomimische Standbilder zur Flüchtlingsproblematik. Durch die Masken, die sie tragen, wurden die Stimmungen und Gefühle zum Ausdruck gebracht. Der Jahrgang 8 präsentierte in einem kurzen Sprechstück, das dialogisch und chorisch gestaltet war, die Betroffenheit von Schülern und Eltern nach einem Amoklauf.

Mit dabei bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag 2017 waren die folgenden Schülerinnen und Schüler: Lea Heffels, Lea Koch, Ema Comaga, Emma Behr, Eliana Zwetzig, Melody Abastillas (alle Jg. 7), Leonie Derichs, Leonardo Janczyk, Jenny Knorr, Ashley Raßhofer, Vivien Schmidt, Josseline Thuy, Stephanie Leicher, Din Comaga, Walaa Al-Dakbi (alle Jg. 8.

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Busfahrtraining für die 5er-Schüler

16.11.2017

Ein eindrucksvolles Busfahrtraining durften die Schülerinnen und Schüler des 5er-Jahrgangs erleben. In Zusammenarbeit zwischen der Kreispolizeibehörde Heinsberg und der WestVerkehr GmbH als örtliches Nahverkehrsunternehmen wurde ein Verkehrssicherheitstraining angeboten. Dabei ging es unter anderem um das sichere Verhalten an der Bushaltestelle, sowohl beim Warten auf den Bus, als auch nach dem Aussteigen. Auch wurde erläutert, was bei einem möglichen Unglücksfall und einem Notausstieg zu tun wäre.

Sicherlich noch lange in Erinnerung der Schülerinnen und Schüler werden wohl zwei Situationen bleiben: Zum einen verspürten sie am eigenen Körper die Kräfte, die bei einer Vollbremsung auf sie einwirken. Zum anderen sahen die Schülerinnen und Schüler das Überfahren einer Puppe, wodurch deutlich wurde, dass man nicht zu nah am Straßenrand auf den Bus warten sollte.

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Traditionelles Weckmannessen

13.11.2017

20171113 Weckmannessen 006Einen festen Platz im Jahreskalender der Gesamtschule Heinsberg hat das traditionelle Weckmannessen. Wie jedes Jahr wird zum Gedenken an den Heiligen Martin, der einst mit seinem Schwert seinen Mantel teilte, um damit einen frierenden Bettler vor dem sicheren Tod zu bewahren, ein frisch gebackener "Stutenkerl" serviert. Jede Klasse erhält einen großen Weckmann, der dann unter den Schülerinnen und Schülern verteilt wird.

 

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Großes Interesse am Tag der offenen Tür

11.10.2017

Zum Tag der offenen Tür hatte die Gesamtschule Heinsberg gewohnheitsmäßig am zweiten Samstag im November eingeladen. Herzlich willkommen waren an diesem Tag in erster Linie die Kinder der aktuellen vierten Schuljahre mit ihren Eltern, aber auch alle Interessierten, die gerne einmal hinter die Kulissen der Schule schauen wollten.

Am Tag der offenen Tür zeigte die Gesamtschule Heinsberg auf geführten Touren einen typischen Ablauf eines Schultages. Dabei gab es Informationen zum „Gemeinsamen Anfang“, der Arbeit in den „Lernbüros“ und dem Beratungssetting „Lernen und Coachen“ geben.

Darüber hinaus waren zahlreiche Fachräume geöffnet und es wurden diverse Unterrichtsinhalte präsentiert. Im Schulgebäude ware an vielen Stellen auskunftsbereite Schülerinnen und Schüler zu finden, die gerne ihre Arbeit vorstellten und erklärten. Selbstverständlich standen auch alle Lehrerinnen und Lehrer und vor allem die Schulleitung für Fragen aller Art zur Verfügung. Ausstellungen von Arbeitsergebnissen, Informationsstände zu unterschiedlichen Themen und letztendlich viele Mitmachaktionen rundeten das umfangreiche Programm ab.

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Bis ins Viertelfinale vorgestoßen

16.10.2017

Im Viertelfinale spielten die Fußballer der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 200 4bis 2006) heute im Viertelfinale um die Schulfußball-Kreismeisterschaft gegen eine starke aufwahl der Realschule Heinsberg.

Noch müde von der Klassenfahrt, die gerade zu Ende gegangen war, kam unsere Mannschaft nicht richtig ins Spiel. Trotz starker Leistung unserer Torhüters Lars, war am Ende der Sieg auf Seiten der Realschule.

Im nächsten Jahr greifen wir wieder an!

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Spannende Thementage des 8. Jahrgangs unter dem Titel "Respekt"

11.-13.10.2017

Mit einem gemeinsamen Kinobesuch im „Corso-Filmpalast“ in Hückelhoven-Hilfarth gingen die Thementage „Respekt“ der Jahrgangsstufe 8 zu Ende. Zwei Tage lang beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler sehr intensiv in sechs unterschiedlichen Projektgruppen mit dem Thema.

Bei der Projektvorstellung hieß es unter anderem: „Respekt haben, lässt sich aus respicere ableiten, bedeutet auch, zu sehen. Das Verb sehen steht an dieser Stelle synonym für Wahrnehmen. Jemanden zu respektieren heißt nämlich an allererster Stelle einmal, ihn wahr zu nehmen.“

Die Unterschiedlichkeit der Untertitel zeigt sogleich, wie unterschiedlich auch die Herangehensweise an das Thema war. In „Zu gut für die Tonne“ ging es um einen respektvollen Umgang mit Nahrungsmitteln, beim „Ultimate Upcycling Contest“ wurden neue Produkte aus Wegwerfprodukten erstellt und in „Rap ‘n Respect“ war der Name bereits Programm. "Was heißt hier Respekt" setzte das Thema filmisch um, in "Menschen sind anders" wurde auch der inklusive Gedanke betrachtet und bei "Respect yourself" der Umgang mit dem eigenen Körper in der Blick genommen.

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Junges Team sammelt Erfahrung im Viertelfinale

04.10.2017

Bis ins Viertelfinale waren die Kicker der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 2002 bis 2004) im Kampf um die Schulfußball-Kreismeisterschaft der Jungen vorgestoßen. Ein beachtlicher Erfolg, denn das Team war meist mit jüngeren Jahrgängen angetreten.

Im Viertelfinale mussten sich die Fußballer aus diesem Grund auch dem starken Team der Gesamtschule Gangelt-Selfkant geschlagen geben. Zuversichtlich ist man jedoch, wenn man im kommenden Jahr das Team mit Spielern des älteren Jahrgangs auffüllen kann.

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Die jüngsten Fußballer kämpfen in der Vorrunde

27.09.2017

Heute spielte das jüngste Team der Gesamtschule Heinsberg (Wettkampfklasse IV - Jahrgänge 2006 bis 2008) in der Vorrunde der Kreismeisterschaft gegen eine starte Auswahl des Kreisgymnasiums Heinsberg.

Zunächst wurden Technikübungen durchgeführt, bei denen das Kreisgymnasium bereits seine Stärke demonstrierte, sodass unser Team mit einem 0:1-Rückstand in das Spiel starten musste. Unsere Mannschaft zeigte einen super Zusammenhalt und tollen Kampfgeist, musste aber dennoch mit dem Abpfiff eine klare Niederlage hinnehmen.

Trotzdem super gekämpft, Jungs!

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Wasserschlacht der 8B und 8C als "Siegprämie"

26.09.2017

Am heutigen Dienstag lösten die Klassen 8B und 8C ihren ersten Preis der Olympiade der Farben ein und veranstalteten auf dem Sportplatz "ihre" gewonnene Wasserschlacht.

500 Wasserbomben wurden gefüllt, Plastiktüten, Körbe und alles was zu finden war diente als Wurfmaterial. Wasserpistolen und verkleidete Schüler rundeten die nasse Party ab.

Naschereien und kühle Getränke wurden bei Sonnenschein verschlungen. Es war eine gelungene Schlacht!

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3, 2, 1 - und looooos ...
Zweiter "Mini-Marathon" ging an den Start

22.09.2017

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Begleitet von ihren Klassenlehrern und nach Jahrgangsstufen sortiert war der Marsch von der Gesamtschule zum Adolfosee (etwa ein Kilometer) gleichzeitig das Aufwärmprogramm zur folgenden zweiten Auflage des Wettlaufes um den See.

In den Gesichtern der Schülerinnen und Schüler spiegelten sich verwchiedene Ambitionen wieder. Während sich die schnellsten Läuferinnen und Läufer zappelig in die ersten Startreihen stellten, erkannte man im Mittelfeld deutlich entspanntere Mienen. Hier und da wurden letzte Strategien ausgetasucht. Weiter hinten im Starterfeld herrschte deutlich mehr Ruhe, teilweise mit Fragezeichen in den Gesichtern: "Wie soll ich das bloß schaffen?"

Und dann wurde es ernst: Innerhalb der nacheinander startenden Jahrgangsgruppen gingen die Jungen fünf Minuten vor den Mädchen auf die Strecke, um das Startgerangel zu entzerren. In allen Mädchengruppen wurden die letzten zehn Sekunden von ihnen selbst lautstark runtergezählt - 3, 2, 1 - und loooos ...

Bei besten Bedingungen ging es auf eine drei Kilometer lange, um den See führende und mit Streckenposten abgesicherte Strecke. Nun galt es für jeden Einzelnen das individuell richtige Tempo zu finden, durchzuhalten und das Ziel bestmöglich zu erreichen. Die im Ziel gespannt wartenden Zeitnehmer wurden wenig später nicht enttäuscht. In allen Jahrgangsstufen bei Jungen und Mädchen wurden hervorragende Leistungen gezeigt, teilweise auch neue Rekorde aufgestellt.

Auf der langen Zielgeraden erkannte man die Spitzenläufer, aber auch Teamplayer, die sich entschieden, als Gruppe - sich gegenseitig unterstützend - die Qualen zu überstehen. Und was für Laufgeschwindigkeiten auf den letzten Metern erreicht wurden - unglaublich! Gerade noch schien das ersehnte Ziel unterreichbar, aber plötzlich  wuchsen vielen Teilnehmern Flügeln, die die schweren Beine deutlich entlasteten. Kaum wieder zu Atem gekommen, wurden Zeiten, Gefühle und Erlebnisse des Laufes im Zielbereich ausgetasucht. Gemeinsam galt es nun nur noch, den Rückweg zur Schule siegreich zu gestalten.

 

Schullauf rund um den Adolfosee

Nach der Premiere im vergangenen Jahr hatte Lehrer Uwe Dossow von der Oberbrucher Gesamtschule auch in diesem wieder einen Lauf um den Adolfosee für für die Schule organisiert. Unterstützt wurde er dabei von Kollegen und von älteren Schülern.

An den Start gingen die Jahrgänge 5 bis 8. Die jeweils Schnellsten waren in Jahrgangsstufe 5 bei den Jungen Jonas Heffels in 13:48 Minuten und bei den Mädchen Enise Marim in 18:05 Minuten, in Jahrgangsstufe 6 Gino Mema (13:15) und Alina Heizmann (14:07), in Jahrgangsstufe 7 Jonas Seidel (12:44) und Laura Seidel (13:30) sowie in Jahrgangsstufe 8 Gaylord Kossi (12:20) und Leonie Derichs (16:29).

Quelle: http://www.aachener-zeitung.de vom 05.10.2017; Foto: Anna Petra Thomas

 

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Gesamtschulfußballer starten mit einem Sieg in die Vorrunde

20.09.2017

Nachdem vor zwei Wochen die Wettkampfklasse III "vorgelegt" hatte, zog nun der ältere Jahrgang (Wettkampfklasse II - Jahrgänge 2002 bis 2004) nach: Mit einem deutlichen 8:0-Erfolg absolvierten die Kicker der Gesamtschule Heinsberg ihr erstes Vorrundenspiel im Kampf um den Schulfußball-Kreismeistertitel. Im Oberbrucher Stadion wurde das gegnerische Team der Ganztagshauptschule Hückelhoven (In der Schlee) besiegt.

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Haaren wird Teilstandort der Gesamtschule Heinsberg

Bürgermeister vom Lernen an der Schule in Oberbruch beeindruckt

17.09.2017

schulstandortDie Bezirksregierung Köln hat jetzt die Beschlüsse des Rats der Stadt Heinsberg und des Waldfeuchter Gemeinderats genehmigt, zum Schuljahr 2018/2019 im Gebäude der auslaufenden Sekundarschule Haaren einen Teilstandort der städtischen Gesamtschule Heinsberg zu errichten. Dieser soll mit zwei Parallelklassen pro Jahrgang bis zum zehnten Schuljahr aufgebaut werden.

Maßgeblich vorbereitet haben die Schulverwaltungen in Heinsberg und Waldfeucht diese Genehmigung. Wie die Bürgermeister Wolfgang Dieder und Heinz-Josef Schrammen betonten, sei über alle Fraktionsgrenzen hinweg deutlich geworden: „Wir wollen alle, dass das gelingt.“ Während sich die Gesamtschule auch am Standort Oberbruch, wo mit vier Klassen pro Schuljahr geplant wird, noch im Aufbau befindet, kommt für Schulleiter Peter Ruske und sein Team nun „eine Riesenaufgabe hinzu“, so Wolfgang Dieder. Er sei aber froh, dass das Konzept von einstimmigen Beschlüssen getragen werde und der Schulstandort Haaren als ortsnahes Angebot erhalten bleibe, zumal Schüler aus Kempen, Karken und Kirchhoven derzeit an der Sekundarschule Haaren etwa 50 Prozent der Schüler ausmachen. Dieder bezeichnete die Genehmigung auch „als positives Zeichen für die weitere interkommunale Zusammenarbeit – insbesondere, weil es so gut klappt“. Und ein dickes Lob fügte er gleich an: „Ein Dank für die Riesenarbeit von Peter Ruske. Er hat es geschafft, die Gesamtschule auf einen super Standard zu bringen. Ich bin schwer beeindruckt vom konzentrierten Lernen. Wir haben da eine gute, engagierte Schule auf den Weg gebracht.“ Auch sein Amtskollege Heinz-Josef Schrammen zeigte sich begeistert vom Lernen in der Gesamtschule. Er versprach, dass die Investitionen der Gemeinde Waldfeucht in den Schulstandort Haaren weiter fortgesetzt würden, um die hohen Standards in Oberbruch 1:1 auch in Haaren zu erreichen. Für die langfristige Sicherung des Schulstandorts Haaren werde die Gemeinde allein in den kommenden drei Jahren eine Million Euro in die Hand nehmen. Interessierten Eltern und Grundschülern legten die Bürgermeister schon jetzt den Besuch am Tag der offenen Tür der Gesamtschule in Oberbruch am 11. November ans Herz. (pkü)

Quelle: Super Sonntag vom 17.09.2017

 


 

Starker Auftakt der Schulfußballer

06.09.2017

Zum Auftakt der Vorrunde in der Schulfußball-Kreismeisterschaft der Jungen-Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2004 bis 2006) traf das Team der Gesamtschule Heinsberg auf die Mannschaft der Sekundarschule Haaren. Mit 9:3 besiegten die Heinsberger Jungen die Gäste aus Haaren und zogen damit in die nächste Runde im Kampf um dem Kreismeistertitel ein.

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Einschulung der neuen Fünfer

31.08.2017

Für 133 Fünftklässer begann heute ein neuer Schulabschnitt. Im Rahmen einer Einschulungsfeier wurden die Schülerinnen und Schüler an der Gesamtschule Heinsberg begrüßt. Traditionell pflanzte der gesamte Jahrgang einen Apfelbaum. In einer "Zeitkapsel" wurden die Wünsche der Schülerinnen und Schüler gesammelt, die im Vorfeld beim Kennenlernnachmittag aufgeschrieben worden waren. In sechs Jahren, wenn die Fünfer die Sekundarstufe I abgeschlossen haben werden, wird die Kapsel wieder ausgegraben, um sich dann gemeinsam an die Wünsche zu erinnern.

 

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In die Berufswelt hinein schnuppern

Gesamtschule Heinsberg gibt Schülern viele Impulse für ihren weiteren Werdegang mit in die Ferien

07.07.2017

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An der Gesamtschule Heinsberg richten inzwischen die ersten 120 Schüler ihren Blick über ihre Schulzeit hinaus. Kurz vor den Ferien stand für sie ein „Berufsstartertag“ auf dem Stundenplan. „Unsere Schule wurde im Schuljahr 2014/15 mit einem Jahrgang gegründet. Mittlerweile ist dieser Jahrgang am Ende der siebten Klasse angekommen. Bereits jetzt wollten wir unseren Schülerinnen und Schülern wichtige Grundlagen und Begriffe der Berufsorientierung vermitteln“, blickten Silke Esser und Svenja Trüter vom Berufsorientierungsteam im Gespräch mit dem Super Sonntag auf eine gelungene Kick-Off-Veranstaltung zurück. In der achten Klasse beginne die Berufsorientierung an jeder weiterführenden Schule.

Die Schüler der Gesamtschule Heinsberg hatten nun bereits Gelegenheit, wichtige Eindrücke zu sammeln, was in den kommenden Schuljahren und auch in der Berufswelt auf sie zukommt. „Im achten Schuljahr kommt viel auf unsere Schülerinnen und Schüler zu. Es ist wichtig, dass sie jetzt schon den Blick darauf richten und sich fragen: Was will ich, welche Fähigkeiten habe ich und was kann ich erreichen? Welche Anforderungen und Perspektiven gibt es in der beruflichen Realität?“, so Svenja Trüter. Nach einer Schülervollversammlung erfuhren die jungen Leute Wissenswertes an vier verschiedenen Stationen und konnten unter Anleitung in Tätigkeiten verschiedener Berufe hinein schnuppern. Aktiv wurden die Schülerinnen und Schüler in den Bereichen Schlüsselkompetenzen / Kooperatives Lernen, im Bereich der Berufsorientierung auf einem Haushaltsparcours sowie einem handwerklich-kreativen Parcours. Sie lernten wichtige Fachbegriffe und verschiedene Berufe kennen, griffen zum Hammer, um Nägel einzuschlagen, stellten ein Menu zusammen, deckten Tische, bügelten und falteten anschließend die Wäsche. Es galt, Absprachen einzuhalten, im Team zu arbeiten und auch Durchhaltevermögen zu zeigen. „Beim handwerklich-kreativen Parcours stand das Ausprobieren im Mittelpunkt. Das praktische Arbeiten begeisterte alle“, erzählt Silke Esser.

Berufsstartertag2017 03Herausfinden, welche Tätigkeiten Spaß machen

Sehr Interessant für die angehenden Achtklässler sei aber auch das Interview mit Sema Atik und Celina Dregger gewesen, die beide an der Hauptschule die achte, neunte und zehnte Klasse durchlaufen haben und von ihren Erfahrungen im Bereich der Berufsorientierung und bei verschiedenen Praktika berichten konnten. Beide haben Praktika absolviert, sind danach aber ganz andere Wege gegangen. „Daran erkennt man, wie wichtig es für unsere Schülerinnen und Schüler ist, Dinge auszuprobieren, um herauszufinden, welche Tätigkeiten ihnen Spaß machen“, sagt Svenja Trüter.

Unterstützt wurde der Berufsstartertag von der CAJ. Mit der Christlichen Arbeiterjugend pflegt die Hauptschule Oberbruch seit Jahren eine gute Zusammenarbeit, die nun auch an der Gesamtschule aufgegriffen wird. Und auch die KoKo (Kommunale Koordinierungsstelle, Heinsberg) war bereits beim Berufsstartertag in der Gesamtschule Heinsberg zu Gast und hielt für die Schülerinnen und Schüler wichtige Informationen bereit. Organisiert hatten den Berufsstartertag neben Silke Esser und Svenja Trüter auch Sven Seidel und Johannes Hütz. Gemeinsam bilden sie das Berufsorientierungsteam der Gesamtschule Heinsberg und arbeiten jetzt schon an den Schritten, einer Elterninformation und einem Info-Abend für Eltern zum Beginn des achten Schuljahres. Die Schülerinnen und Schüler seien noch sehr unsicher in den Berufsstartertag gegangen, könnten nun aber viele neue Eindrücke mit in die Ferien nehmen, sagt Silke Esser. „Sie haben das wichtige Zeichen erhalten: Jetzt geht es los! Sie können nun Ideen entwickeln für ihre weitere Lebensplanung.“

Quelle: Zeitungsartikel von Peter Küppers, erschienen in der Super Sonntag am 16.07.2017

 

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